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News

Donnerstag, 05. Oktober 17

Spricht Ihre Immobilie schon All IP?

IP-Lifttelefonie

Weltweit wird die herkömmliche Festnetztelefonie auf das Internet Protokoll (IP) umgestellt, so auch in der Schweiz. Seit vier Jahren werden die Anpassungen schrittweise umgesetzt und ab 2018 werden erstmals ganze Regionen vollständig über IP kommunizieren. Von der Umstellung betroffen sind neben dem Festnetztelefon auch Lifttelefone, Alarm- und Haustechnikanlagen. Immobilienverwaltungen wird empfohlen, falls noch nicht erfolgt, jetzt die Umstellung ihrer Immobilien auf die IP-Technologie vorzunehmen.

Das Internet Protokoll (IP) ist die weltweit etablierte Technologie für die Datenübertragung und eröffnet ganz neue Möglichkeiten -  auch für Ihre Immobilien. Die Umstellung auf die IP Technologie betrifft einerseits die Umstellung Ihres eigenen Immobilienunternehmens, aber auch die Umstellung der von Ihnen verwalteten Immobilien. Dabei kommen sowohl IP-Festnetzlösungen als auch Mobilfunklösungen zur Anwendung.

Ein besonderes Augenmerk gilt Anlagen mit Notruftelefonie und Alarmierung (Fernwartung, Heizungsanlagen etc). Die IP-Festnetztelefonie ist über den Router an eine Stromversorgung gebunden und benötigt daher eine zusätzliche Absicherung gegen Stromausfall.

Checkliste für Immobilienverwalter für die Umstellung

·         Inventar sämtlicher technischer Anlagen, die über den analogen/ISDN Telefonanschluss funktionieren: Lifttelefon, Alarmanlage, Haustechnikanlagen, Türöffnungssysteme

·         Einholen von Offerten bei den Lift- und Alarmanlagenherstellern etc.

·         Klärung des Budgets mit den Immobilieneigentümern

·         Beauftragung / Koordination der Umstellung

 

Abschluss der Umstellung auf IP erfolgt regionenweise

 

Uster ZH, Greifensee, Nyon, Arnex-sur-Nyon, Crans-près-Céligny, Dullier, Eysins, Grens, Prangins, Signy-Avenex, Aarberg (BE), Bargen, Kallnach, Kappelen, Seedorf sowie Zürich Unterstrass und Oberstrass. werden ab 2018 als erste in der Schweiz von einer komplett neuen Festnetzinfrastruktur profitieren.

Es folgen die vier Grossregionen: Solothurn/ Biel/Jura, Schaffhausen/Winterthur/ Frauenfeld, Balsthal/Olten/Gebiete im Aargau/Oberaargau sowie dem Grossraum Rapperswil/Jona/Glarus. Die weiteren Regionen sind Gegenstand der aktuellen Planung.