Newsletter 27. März 2008

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sie erhalten heute den SVIT-Newsletter mit neuen Informationen für die Immobilienwirtschaft. Diesen Newsletter erhalten aktuell 2177 Abonnenten.

 

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Ihr SVIT Schweiz

Am 19. Mai steigt das grosse SVIT-Mitgliederfest


Marcel Hug

Der SVIT Schweiz feiert dieses Jahr sein 75-Jahr-Jubiläum. Am Montag 19. Mai 2008 ab 17.30 Uhr laden wir Sie herzlich ein nach Bern auf das Wankdorf-Areal (Bild) zum grossen SVIT-Mitgliederfest!

 

Halten Sie sich den Nachmittag und den Abend des 19. Mai 2008 in Ihrem Terminkalender doch schon mal frei. Es lohnt sich! Es erwartet Sie in Bern eine grosse Festwirtschaft, ein Benefiz-Fussballmatch mit SVIT-Mitgliedern und prominenten Schweizern für einen guten Zweck und ein exklusives Live-Konzert mit einem der bekanntesten Schweizer Musiker.

 

Das Detailprogramm wird Mitte April 2008 mit einem Newsflash und in der April-Ausgabe der Verbandszeitschrift Immobilia bekannt gegeben. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Nationalrat befürwortet das Bausparen

Mit einer deutlichen Mehrheit von 115 gegen 62 Stimmen hat der Nationalrat in der Frühjahrssession an den drei parlamentarischen Initiativen zum Bausparen festgehalten. Die Initiativen verlangen, dass den Kantonen ermöglicht wird, das steuerprivilegierte Bausparen einzuführen.

 

Im letzten Herbst hiess der Nationalrat diese Initiativen zur Änderung des Steuerharmonisierungsgesetzes gut. Weil der Ständerat sich im Winter dagegen wehrte, musste nun die grosse Kammer erneut entscheiden. Nach ihrem Festhaltebeschluss ist wieder der Ständerat am Zuge. Beharrt er auf seinem Nein, sind die Initiativen vom Tisch.

Der Nationalrat folgte der Mehrheit der Wirtschaftskommission (WAK). Das Bausparen sei ein wirksames Instrument zur Förderung des Wohneigentums, die ein ausdrücklicher Verfassungsauftrag sei, wurde erklärt. Das Baselbieter Modell habe sich bewährt und namentlich mittelständischen jungen Familien zu eigenen vier Wänden verholfen. Letztlich dürften über die Einführung des Bausparens Volk und Stände entscheiden. Zurzeit werden nämlich die Unterschriften für zwei Volksinitiativen gesammelt. Während der Schweizerische Hauseigentümerverband das Regime den Kantonen vorschreiben will, setzt die Schweizerische Gesellschaft zur Förderung des Bausparens auf Freiwilligkeit.

 

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Immobilia


Die nächste Ausgabe der Zeitschrift Immobilia erscheint am 14. April 2008. Das Dossier widmet sich dem Thema "Haustiere".

 

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Bildung

Professioneller Immobilienverkauf. Referent ist Hans J. Gärtner. Der in Deutschland, Österreich und in der Schweiz bekannte und erfahrene Verkaufstrainer und Spezialist für Frage- und Abschlusstechniken für Immobilien-Makler referiert über die GÄRTNER-Strategie, Vorgehensweise und Vorteile praxisnah. Nehmen Sie soviel wie möglich „Knowhow“ mit, um Immobilien noch professioneller und erfolgreicher zu verkaufen.

 

Datum: 6. Mai 2008, 08.30 - 17.00 Uhr

Ort: Hotel Arte, Olten 

 

Alle aktuellen Seminare der SVIT Swiss Real Estate School finden Sie hier.

Immobilienwirtschaft

Bankenruf bleibt stabil. Trotz der Milliardenabschreiber bei UBS und Credit Suisse durch die US-Hypothekenkrise hat der Ruf der Schweizer Banken hierzulande kaum gelitten. 57 Prozent der Schweizer Befragten haben eine positive oder sehr positive Meinung von der Branche. Dies geht aus einer Umfrage der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) hervor. Damit liegt das Ansehen der Geldhäuser nur leicht tiefer als im Vorjahr, als noch 59 Prozent eine positive oder sehr positive Meinung von den Banken hatten.

 

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Veranstaltungen

SVIT-Mitgliederorganisationen. Alle Veranstaltungen finden Sie hier.

International

Widerstand gegen deutsches Öko-Gesetz. Die Spitzenverbände der deutschen Immobilienwirtschaft laufen Sturm gegen das geplante Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien. Inzwischen wird deutlich, dass nicht nur Immobilienfirmen erhebliche Belastungen drohen, sondern auch privaten Grundeigentümern. "Bei umfangreichen Renovierungsmassnahmen könnten künftig erhebliche Kosten auf Besitzer bestehender Eigenheime und Eigentumswohnungen zukommen", sagt Corinna Merzyn, Geschäftsführerin des Verbands Privater Bauherren (VPB). Mit dem Gesetz will die Bundesregierung erreichen, dass Solarenergie, Geothermie, Biogas und -masse künftig in grösserem Umfang zur Beheizung von Gebäuden genutzt werden.

 

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