3. Oktober 2007

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Neue Studie: Mieten ziehen an

Wohnen in der Schweiz wird auch im laufenden Jahr teurer. Die Mieten steigen 2007 laut einer Studie der Credit Suisse um 2,5 Prozent. Die Gründe: Die Erhöhung der Hypothekarzinsen und eine anhaltend grosse Nachfrage.


Die erstaunlich robuste Konjunktur nähre auch im Mietwohnungssegment das anhaltende Preiswachstum, heisst es in der publizierten Studie der Credit Suisse. Die Grossbank rechnet aber mittelfristig mit einer Abschwächung des Preisanstieges. Laut der Studie steigen sowohl die Bestandesmieten als auch die Anfangsmieten bei Neubauten. Die Angebotsmieten steigen seit 2000 kontinuierlich an.

 

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immobilia im Oktober: "Energie"

Das Dossier in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift immobilia beschäftigt sich mit dem Thema "Energie". Erscheinungsdatum ist der 12. Oktober 2007.

 

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Politik

Der Nationalrat will das steuerbegünstigte Bausparen fördern. Die Grosse Kammer hat in der Herbstsession drei parlamentarische Initiativen aus bürgerlichen Kreisen und eine Standesinitiative des Kantons Basel-Landschaft überwiesen. Das Ziel der vier Vorstösse besteht darin, die Zahl der Eigenheimbesitzer in der Schweiz zu erhöhen und dem im Baselbiet schon seit bald zwei Jahrzehnten praktizierten Modell auch in anderen Regionen zum Durchbruch zu verhelfen.

 

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Revision des Mietrechts wird geprüft. Durch eine Verordnungsänderung soll in der Mietzinsgestaltung nicht mehr der Hypothekarzinssatz der einzelnen Kantonalbanken, sondern ein für die ganze Schweiz geltender Referenzzinssatz massgebend sein. Was die Gesetzesebene anbelangt, soll in Zukunft ein Indexsystem die heutige Koppelung der Mietzinse an die Hypothekarzinse ablösen und die Mietzinsgestaltung vereinfachen und transparenter machen. Die Missbräuchlichkeit von Anfangsmietzinsen soll anhand von Vergleichsmieten überprüft werden. An diese Grundsätze haben sich die Organisationen der Mietenden und Vermietenden in der Schweiz am 18. September 2007 angenähert.

 

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Bildung

Immobilienfinanzierung, Schwerpunkt Betreiberliegenschaften: Welche neuen Formen der Finanzierung sind für mich interessant? Wie erstelle ich am besten ein Finanzierungskonzept? Lohnt sich die Auslagerung von Betreiberliegenschaften in Drittgesellschaften? Dieses Seminar richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte aus der Immobilienbranche, Immobilien-Vermarkter, Portfolio-Manager, Eigentümer, Leiter von Immobilienabteilungen von Grossfirmen sowie alle, die Finanzverhandlungen mit Banken führen.

 

Datum: Donnerstag, 25. Oktober 2007, 8.30 – 17.30 Uhr

Ort:      Congress Hotel, Olten

 

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Veranstaltungen

Kammer Unabhängiger Bauherrenberater (KUB): Herbstveranstaltung mit Podiumsdiskussion zum Thema: "Energie - heute und in Zukunft".


Datum:   24. Oktober 2007, 17.00-19.00 Uhr

Ort:        Metropol, Zürich

 

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Immobilienwirtschaft

Credit Suisse (CS) erhöht den variablen Hypothekarzinssatz: Der Richtsatz steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5%. Es handelt sich um die erste Hypothekarzinserhöhung seit der Leitzinserhöhung der Schweizerischen Nationalbank vom vergangenen 13. September. Der neue Richtsatz gilt im Neugeschäft per sofort, für bestehende Grundpfandkredite per 1. Januar 2008. Der effektive Zinssatz kann vom Richtsatz abweichen, da er jeweils von der Qualität des Objektes und der Bonität des Kreditnehmers abhängt. Um einen viertel Prozentpunkt auf 3,25% steigt bei der CS auch der Zinssatz für Baukredite, per 1. Februar für bestehende und per sofort für neue Darlehen. Angehoben werden auch die Vergütungen im Vorsorge- und im Sparbereich, und zwar um 0,25 bis 0,375 Prozentpunkte.

 
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International

Baugenehmigungen in Deutschland gehen massiv zurück: Anders als in der Schweiz, wo die Baugenehmigungen zunehmen, ist der Wohnungsneubau in Deutschland rückläufig. Im ersten Halbjahr 2007 wurden nur noch rund 87 600 Baugenehmigungen erteilt, ein Minus von rund 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das gibt das Statistische Bundesamt bekannt. Die Ursache liege besonders im Genehmigungseinbruch bei Ein- und Zweifamilienhäusern um rund 46 Prozent. Aber selbst der Rückgang beim Bau von Mehrfamilienhäusern war mit 18 Prozent erheblich. Auch der Vergleich mit 2005, als Sondereffekte durch die abgeschaffte Eigenheimzulage noch nicht wirksam wurden, ergibt eine Einbusse beim gesamten Genehmigungsvolumen von knapp 27 Prozent.



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Schon wieder vertippt?

Besuchen Sie die Web-Plattform druckformulare.ch!

 

Mit druckformulare.ch hat der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz eine zukunftsweisende E-Business-Lösung für alle Marktteilnehmer lanciert. Dank der einfachen Benutzerführung und einer elektronischen Archivfunktion wird der tägliche Umgang mit Formularen und Vertragswerken aus der Immobilienwirtschaft erheblich erleichtert. Das Angebot auf druckformulare.ch  umfasst in einer ersten Phase verschiedene Vertragswerke und wird bis Ende 2007 umfangreich erweitert. 

 

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Impressum

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