Newsletter 3. März 2008

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Ihr SVIT Schweiz

Startschuss für die SVIT Swiss Real Estate School


Marcel Hug

Das Bildungszentrum der Schweizerischen Immobilienwirtschaft erhält einen frischen Namen: von realis zur SVIT Swiss Real Estate School (SRES). Neuer Schulleiter ist der erfahrene Bildungsfachmann Marcel Hug (Bild).

 

Gleichzeitig mit dem Namenswechsel tritt die SVIT Swiss Real Estate School mit einem moderneren Erscheinungsbild und einer aufgefrischten Website an die Öffentlichkeit. Das Bildungszentrum ist Bestandteil des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz. Die Namensanpassung ist ein weiterer Schritt hin zu einem einheitlichen Marktauftritt des Verbandes und seiner Institutionen.

 

Neu wird die SVIT Swiss Real Estate School von Marcel Hug geleitet. Er soll die Zusammenarbeit mit den regionalen SVIT-Mitgliederorganisationen im Bildungsbereich weiter vertiefen und die Ausdehnung des Schulungsangebotes in die französischsprachige Schweiz beschleunigen. Marcel Hug war bis zu seinem Wechsel zur SVIT Swiss Real Estate School Geschäftsführer und Schulleiter der STS Schweizerische Treuhänder Schule AG. Er zeichnete dort verantwortlich für die gesamte Führung der Schule mit Lehrgängen in Basel, Bern, Luzern und Zürich mit rund 500 Schülern und für die Durchführung von Tagungen und Seminaren mit jeweils über 100 Teilnehmern.

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

Revision des CO2-Gesetzes: Die Fakten

Der Bundesrat hat zur weiteren Klimapolitik eine Revision des CO2-Gesetzes für die Zeit nach 2012 in die Wege geleitet. Die Schweiz soll sich dabei an den Reduktionszielen der EU orientieren. Diese will bis 2020 ihre Treibhausgase um mindestens 20 Prozent verringern.

Der Bundesrat will in einer Vernehmlassung zur Revision des CO2-Gesetzes verschiedene Instrumente zur Diskussion stellen.

 

Weiter hat er die Massnahmen aus den Aktionsplänen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Förderung erneuerbarer Energien beschlossen. Mit diesem Massnahmenpaket soll die Energieversorgung nachhaltig sichergestellt, der Klimawandel bekämpft und die Abhängigkeit vom Erdöl reduziert werden.

 

Mehr Informationen und ein SVIT-Factsheet mit den wichtigsten Informationen für die Immobilienwirtschaft finden Sie hier.

Immobilia


Die nächste Ausgabe der Zeitschrift Immobilia erscheint am 10. März 2008. Das Dossier widmet sich dem Thema "Banken und Versicherungen".

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bildung

Die aktuellen Seminare der SVIT Swiss Real Estate School finden Sie hier.

Immobilienwirtschaft

Bodenpreise im Kanton Zürich vergleichen: Auf der Datengrundlage von rund 50'000 Transaktionen zwischen 1974 und 2006 lassen sich auf der Website des Statistischen Amtes des Kantons Zürichs neuerdings plausible Bodenpreise für alle Gemeinden schätzen, lückenlos zurück bis ins Jahr 1974. Das Modell basiert auf der Hypothese, dass die kommunalen Bodenpreise langfristig mit der kantonalen Preisentwicklung zusammenhängen, ebenso mit der Distanz von der Stadt Zürich sowie der Steuerbelastung. Vom neuen Bodenpreismodell erhofft sich das Statistische Amt mehr Transparenz im Bodenmarkt.

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Veranstaltungen

SVIT-Mitgliederorganisationen. Alles Veranstaltungen finden Sie hier.

International

Platz in Spanien die "Immobilienblase"? Letztes Jahr mussten in Spanien rund 32'000 Maklerbüros ihre Türen schliessen - das sind 40 Prozent aller bislang bestehenden Agenturen. Die Strukturbereinigung innerhalb der spanischen Immobilenwirtschaft ist in vollem Gange.

 

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