Newsletter Nr.6/2009

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Sie erhalten heute den SVIT-Newsletter mit neuen Informationen für die Immobilienwirtschaft. Diesen Newsletter lesen aktuell 2373 Abonnenten.

 

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Ihr SVIT Schweiz

immobilia: Neuer Look, noch mehr Inhalte!


Am 15. Juni 2009 erscheint die Immobilia erstmals in einem neuen Layout und mit noch mehr redaktionellen Inhalten - in der Juni-Ausgabe beispielsweise ein grosses Interview mit Bundesrätin und Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard (Bild rechts).

 

In den vergangenen Jahren hat der SVIT sein Verbandsorgan kontinuierlich weiter entwickelt. Nun unternimmt der Verband zusammen mit Verlag und Redaktion einen nächsten grossen Schritt auf diesem Weg. Damit soll die Positionierung als Wissensplattform und Fachorgan für die Immobilienwirtschaft gefestigt werden. 

 

Gleichzeitig wird den Inserenten ein unvergleichliches Werbeumfeld für eine attraktive Zielgruppe und mit geringem Streuverlust zur Verfügung gestellt. Auch inhaltlich werden die Schwerpunkte neu gelegt, ohne aber Bewährtes über Bord zu werfen. Der Inhalt ist punktuell ergänzt, neu gegliedert und noch konsequenter auf die Immobilienwirtschaft und die Verbandsmitglieder ausgerichtet.

  

Mehr Informationen finden Sie hier.

Neuer Referenzzinssatz

Der neue hypothekarische Referenzzinsatz beträgt 3,25 Prozent (bisher: 3,5 Prozent). Damit entsteht ein Senkungsanspruch bei den Mieten von rund 3 Prozent, wobei die Vermieter die aufgelaufene Teuerung und wertvermehrende Investitionen geltend machen können.

 

Für Mietzinsanpassungen aufgrund von Änderungen des Hypothekarzinssatzes gilt seit dem 10. September 2008 für die ganze Schweiz ein einheitlicher Referenzzinssatz. Dieser stützt sich auf den hypothekarischen Durchschnittszinssatz der Banken. Er ersetzte den in den Kantonen früher massgebenden Zinssatz für variable Hypotheken.

 

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Immobiliennews aus der Sommersession

Neue Steuer statt Lenkungsabgabe. Nun hat auch der Ständerat entschieden, dass jährlich bis zu 200 Millionen Franken aus der CO2-Abgabe für energetische Gebäudesanierungen verwendet werden sollen. Die kleine Kammer will aber einen höheren Anteil für Alternativenergien einsetzen.

 

Die Subventionen aus einem Drittel der CO2-Abgabe werden auf zehn Jahre befristet. Im Unterschied zum Nationalrat verzichtete der Ständerat auf die explizite Vorschrift, Bundesbeiträge nur an Kantone auszurichten, die sich selber an den Kosten von Gebäudesanierungen beteiligen. Die kleine Kammer verlangt aber für die Beiträge zugunsten der Einsparung fossiler Brennstoffe ein nationales Programm, das der Bund mit den Kantonen vereinbart.

 

Die Vorlage war von Teilen der FDP und SVP bekämpft worden, weil die ursprünglich als kostenneutrale Lenkungsabgabe vorgesehene CO2-Abgabe nun in eine Steuer umgewandelt werde. Die Vorlage geht jetzt mit einigen Differenzen zurück an den Nationalrat, der sie am 2. Juni nochmals behandeln wird. Falls kein Referendum zustande kommt, wird die Zeilzweckbindung Anfang nächstes Jahr in Kraft treten.

 

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Kein Eintreten auf Mietrecht. Der Nationalrat ist nicht auf die bundesrätliche Vorlage zur Revision des Mietrechts eingetreten. Die grosse Kammer hat sich damit dem Vorschlag ihrer vorberatenden Kommision angeschlossen. Nun geht die Vorlage in den Ständerat.

 

Der SVIT Schweiz begrüsste den Nichteintretensentscheid. Ausschlaggebend für die ablehnende Haltung der Immobilienwirtschaft gegenüber der Mietrechtsrevision war die vom Bundesrat - in Abweichung zum ursprünglichen Kompromiss der Mieter- und Vermieterverbände - vorgeschlagene 100-prozentige Indexierung der Mietkosten. Der Entscheid des Nationalrates sei deshalb folgerichtig und konsequent.

 

Hier finden Sie die Medienmitteilung des SVIT Schweiz. 

 

Bildung

Trends im Mietrecht. Dieses Seminar behandelt die aktuellsten Entwicklungen und Tendenzen im Mietrecht. Drei erfahrene Topreferenten bearbeiten mit Ihnen Fälle anhand von neuesten Bundesgerichtsentscheiden und geben Tipps für Ihre Praxis als Immobilienprofis.

 

Datum: 25. Juni 2009, 8.30 bis ca. 16.30 Uhr

Ort: Hotel Arte, Olten

 

 

Alle aktuellen Seminare der SVIT Swiss Real Estate School finden Sie hier.

 

Informieren Sie sich über das Angebot des Swiss Real Estate Institute.

Immobilienwirtschaft


Grösster Immokonzern entsteht. Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) will den Konkurrenten Jelmoli Holding übernehmen. SPS hat rund 30 Prozent an Jelmoli erworben und macht den übrigen Aktionären ein Umtauschangebot. Kommt der Zusammenschluss zu Stande, entsteht der mit Abstand grösste Immobilienkonzern der Schweiz mit einem Portfolio im Wert von rund acht Milliarden Franken. Zu den Projekten von SPS zählt auch der geplante Prime Tower in Zürich (Bild rechts).

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

International

Rekordabsturz. Die Finanzkrise und die Schieflage vieler Banken hat dem jahrelangen Aufschwung am Markt für britische Gewerbeimmobilien ein plötzliches Ende bereitet. Die Mieten sinken, die Quote leer stehender Büroflächen steigt. Der Wert der Immobilien bricht schneller ein, als in der letzten großen Rezession Anfang der 90er-Jahre. Und noch ist kein Ende der Talfahrt in Sicht.

  

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Impressum

 

Herausgeber:

SVIT Schweiz

Giessereistr. 18

8005 Zürich

info@svit.ch

Redaktion:

swissaffairs Communications, 8906 Bonstetten

Telefon 043 8187067

info@swissaffairs.ch

 

 

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