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Medienmitteilungen

Hier finden Journalisten die aktuellen Medienmitteilungen des SVIT Schweiz. Wenn Sie den SVIT-Newsletter abonnieren, erhalten Sie die Medienmitteilungen jeweils per E-Mail zugeschickt.

 

 

 

SVIT empfiehlt Ja zur Unternehmenssteuerreform III

  • Medienmitteilung vom 26. Januar 2017Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz empfiehlt den Mitgliedern des Verbandes und ihren Mitarbeitenden für die Volksabstimmung vom 12. Februar 2017 ein Ja zur Unternehmenssteuerreform III. Attraktive Standortfaktoren für Konzerne und KMU haben für die hiesigen Immobilienmärkte und den Sektor grosse Bedeutung.
 

Immobilienwirtschaft ist enttäuscht über Ja zur RPG-Revision

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz nimmt das Abstimmungsergebnis zur Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) zu Kenntnis, lehnt die neuen fiskalischen und bürokratischen Mehrbelastungen sowie die Eingriffe in die Eigentumsfreiheit aber weiterhin deutlich ab.

 

Zürich, 3. März 2013 – Der SVIT Schweiz ist überzeugt, dass die nun gutgeheisene Revision, die letztendlich auf einer missratenen Vorlage des Parlaments basiert, mit den vorgesehenen bodenrechtlichen Zwangsmassnahmen zu einer weiteren Verknappung von Bauland führen wird und der Nachfrage nach Wohnraum zu wenig nachgelebt werden kann. Das hat bei der jährlich um über 50‘000 Personen wachsenden Bevölkerung steigende Wohnkosten zur Folge, sei es als Grundeigentümer oder als Mieter, und bei der Wirtschaft höhere Produktionskosten. Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz steht neuen fiskalischen und bürokratischen Mehrbelastungen ablehnend gegenüber. Ebenso deutlich wehrt er sich gegen Eingriffe in die Eigentumsfreiheit, wie sie nun leider in naher Zukunft Realität werden.

 

Hier können Sie die Medienmitteilung runterladen (pdf)

 

Kapitalpuffer überzeugt Immobilienwirtschaft nicht

Der vom Bundesrat mit Zwang verordnete Banken-Kapitalpuffer im Hypomarkt wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz als wenig überzeugende Massnahme beurteilt. Der Dachverband der Immobilienwirtschaft steht derartigen regulatorischen Eingriffen prinzipiell sehr kritisch gegenüber.

 

Zürich, 13. Februar 2013 – Eine direkte negative Folge des heutigen Entscheid werden ansteigende Hypothekarzinsen und damit höhere Wohnkosten sein, zumal die Hypozinsen tendenziell bereits anziehen. Darüber hinaus stehen für den SVIT Schweiz grundsätzliche staatspolitische Bedenken im Vordergrund. Es zeigt sich, dass bereits die Existenz von regulatischen Instrumenten den Bundesrat dazu verleiten können, einen aus Sicht des SVIT Schweiz nicht vorhandenen Handlungszwang vorauszusetzen.  

Der Immobiliendachverband SVIT Schweiz betrachtet aber auch die bisher umgesetzte Eigenverantwortung seitens der Finanzinstitute kritisch, die sich als zu wenig überzeugend zeigt. Die Banken sind immer gefordert, Hypotheken angemessen vorsichtig zu vergeben und zusätzliche Eigenkapitalpuffer zu halten. 

 

 

Immobilienwirtschaft zur Zweitwohnungsverordnung

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz nimmt die heute vom Bundesrat verabschiedete Zweitwohnungsverordnung zur Kenntnis. Als zufriedenstellend beurteilt er die Inkraftsetzung per 1. Januar 2013 sowie die Möglichkeit zur Umnutzungen bestehender Wohnungen in Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil von mehr als zwanzig Prozent.

 

Zürich, 22. August 2012 – Der SVIT Schweiz stellte sich von Beginn weg gegen die Zweitwohnungsinitiative. Nach Annahme des Volksbegehrens setzte er sich als Branchenverband mit Eingaben und an Anhörungen vehement für die Interessen der massiv negativ betroffenen Immobilienwirtschaft ein. 

Dass der Bundesrat in seiner heute vorgestellten Verordnung zumindest streckenweise den Argumenten der Betroffenen gefolgt ist, wird vom SVIT Schweiz als zufriedenstellend beurteilt. Der SVIT Schweiz ist der Meinung, dass mit dieser Zweitwohnungsverordnung dem Volkswillen genügend Rechnung getragen wird. Die verfassungsrechtlich verbürgte Eigentumsgarantie ist in jedem Fall vordringlich sicherzustellen.

 

Die Medienmitteilung können Sie hier runterladen (pdf).

 

Immobilienwirtschaft unterstützt Referendum gegen RPG-Revision

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz unterstützt das Referendum gegen die Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG), das vom Schweizerischen Gewerbeverband (SGV) ergriffen wurde. 

 

Zürich, 3. Juli 2012 – Damit wehrt sich der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz gegen fiskalische und bürokratische Mehrbelastungen sowie Eingriffe in die Eigentumsfreiheit. Die Verschärfung der RPG-Revision durch das Parlament ist für die Immobilienwirtschaft nicht akzeptabel. Dies betrifft insbesondere die Rückzonungspflicht von zu grossen Bauzonen, die Vorschriften zur Zwangsüberbauung der Grundstücke innert bestimmter Fristen und die zwingende Bundeslösung für einen Planungsausgleich von mindestens 20 Prozent. 

 

Die Vorlage würde insgesamt mit den vorgesehenen bodenrechtlichen Zwangsmassnahmen zu einer weiteren Verknappung von Bauland führen und damit die Immobilienpreise anheizen. Das führt bei der jährlich um über 50‘000 Personen wachsenden Bevölkerung zu steigenden Wohnkosten, sei es als Grundeigentümer oder als Mieter, und bei der Wirtschaft zu höheren Produktionskosten.

 

Die Medienmitteilung können Sie hier runterladen (pdf).

 

Für eine freie Eigentums- und Wirtschaftsordnung

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz setzt sich dafür ein, dass auch im Immobiliensektor eine freie Eigentums- und Wirtschaftsordnung Vorrang behält. Massive regulatorische Eingriffe, wie sie heute von der SP Schweiz präsentiert wurden, schiessen aus Sicht des SVIT Schweiz am Ziel vorbei und werden klar abgelehnt.

 

Zürich, 10. Mai 2011 – Die von der SP vorgeschlagenen flankierenden Schutzmassnahmen für den Wohnungsmarkt oder Sonderwohnzonen sind aus Sicht der Schweizer Immobilienwirtschaft untauglich. Sie widersprechen zudem einer freien Eigentums- und Wirtschaftsordnung. Günstigere Mieten erzielen kann man vielmehr mit marktunterstützenden politischen Rahmenbedingungen, die es erlauben, ein grösseres Angebot zu schaffen: die Bauzonen um 20 Prozent ausdehnen, neues Bauland einzonen oder fiskalische Hürden abbauen. Damit wäre den Mietern aus Sicht des SVIT Schweiz viel eher geholfen als mit neuen regulatorischen Eingriffen.

 

Als unangebracht und unnötig pauschalisierend erachtet es der SVIT Schweiz, wie führende SP-Parteivertreter eine ganze Wirtschaftsbranche neuerdings wieder als „Spekulanten“ bezeichnen und ihnen unlautere Geschäftsabsichten unterstellen. Dabei werden die volkswirtschaftliche Bedeutung der Immobilienbranche, ihre Rolle als Arbeitgeber für Zehntausende von Mitarbeitenden und als Ausbildungsbetriebe von Lernenden in mehreren Berufen sowie die grossen Anstrengungen der Branchenverbände schlicht ausgeblendet. Stattdessen werden alte Feindbilder herbei beschworen und es wird damit auch der seit vielen Jahren anhaltende Mieterfrieden in der Schweiz aufs Spiel gesetzt. Aus Sicht des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz ist dies auch in einem Wahljahr nicht statthaft.

 

Die ganze Medienmitteilung können Sie hier downloaden.

 

Neuer Referenzzinssatz: Keine automatische Anpassung der Mietzinse

Neuer Referenzzinssatz: Keine automatische Anpassung der Mietzinse

Die heute erfolgte Senkung des hypothekarischen Referenzzinssatzes bei Mietverhältnissen ist kein Freipass für generelle Mietzinsanpassungen. Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz hält fest, dass jedes Mietverhältnis individuell betrachtet werden muss. Ein automatischer Anspruch auf Mietzinsreduktion besteht nicht, wie auch umgekehrt kein Automatismus für Mietzinserhöhungen existiert. Massgebend sind die konkrete Kostensituation und der Zeitpunkt, an dem die letzte Mietzinsanpassung vorgenommen wurde.

 

Zürich, 1. Dezember 2010 – Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) hat heute eine Senkung des hypothekarischen Referenzzinssatzes bei Mietverhältnissen auf 2,75 Prozent bekannt gegeben. Die Vermieter dürfen dem daraus entstehenden Senkungsanspruch 40 Prozent der Teuerung gemäss Landesindex der Konsumentenpreise sowie Steigerungen der Unterhalts- und Betriebskosten aufrechnen. Dasselbe gilt für wertvermehrende Investitionen oder umfassenden Überholungen, die seit der letzten Mietzinsanpassung vorgenommen wurden. 

In der Praxis bedeutet dies laut dem Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz, dass jedes Mietverhältnis individuell betrachtet werden muss. Ein automatischer Anspruch auf Mietzinsreduktion ist mit der Senkung des hypothekarischen Referenzzinssatzes nicht gekoppelt.  Gemäss Gesetz besteht ein Senkungsanspruch nur, wenn der Vermieter aufgrund der Reduktion des Referenzzinssatzes mit dem bestehenden Mietzins einen übersetzten Ertrag erzielt. Das Bundesgericht hat wiederholt bestätigt, dass ein Vermieter, der keinen kostendeckenden Ertrag erzielt, den Mietzins nicht senken muss. 

 

Wohneigentumsbesteuerung: bundesrätlicher Gegenangriff statt Gegenvorschlag

Der Bundesrat hat - unter dem Deckmantel des indirekten Gegenvorschlages zur
Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“ - eine eigentumsfeindliche Vorlage
verabschiedet, welche rein fiskalischen Zwecken dient.  

 

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT Schweiz) lehnt den am 23. Juni 2010 verabschiedeten indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates zur Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“ ab. Dieser stellt keine nachhaltige und befriedigende Alternative zur Eigenmietwertsbesteuerung dar. Er ist übers Knie gebrochen und schiesst so weit am Ziel vorbei, dass er sich sogar als Eigengoal entpuppt. Zudem entfernt er sich vorsätzlich vom Verfassungsauftrag zur Wohneigentumsförderung und verfolgt rein fiskalische Ziele. Ein Systemwechsel bei der Eigenmietwertsbesteuerung beschert dem Bund, den Kantonen und
Gemeinden erhebliche Mehrerträge. Der Bundesrat gibt in seiner Medienmitteilung vom 23. Juni  2010 zu, dass bereits auf Bundesebene bei der direkten Bundessteuer jährlich 85 Millionen Mehrerträge generiert werden, auch in Bundesbern keine „Schwarze Null“.  

 

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Mietrechtsrevision: SVIT Schweiz lehnt vermieterfeindliche Mietrechtsrevision ab

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz ist sehr
enttäuscht, dass der Ständerat die vermieterfeindliche Mietrechtsrevisions-
vorlage behandelt und verabschiedet hat. Der SVIT Schweiz hofft, dass der
Nationalrat weiterhin standhaft bleibt und nicht auf die Vorlage eintritt.

 

Die ganze Medienmitteilung finden Sie hier.

 

Gerhard Schröder in Pontresina

Vom 17. - 19. Januar 2008 findet in Pontresina wieder das SVIT-Immobilien Forum statt - mit Topreferenten wie der frühere deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder, der österreichische Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Trendsetter Tyler Brûlé, US-Stararchitekt Thom Mayne, Comedienne und Cellistin Rebecca Carrington, Körpersprache-Experte Samy Molcho sowie der Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen.

 

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Mietrechtsverordnung: Neuer Referenzzinssatz als Übergangslösung

Die heute vom Bundesrat verabschiedete Änderung der Verordnung zum Mietrecht 
wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz unterstützt. Der neue, schweizweit geltende Referenzzinssatz für die Mietzinsgestaltung schafft klarere Verhältnisse, solange die eingeleitete Revision des Mietrechts im Gange ist. Begrüsst wird vom SVIT Schweiz auch, dass energetische Sanierungen von Wohn- und Geschäftsräumen künftig wie wertvermehrende Investitionen behandelt werden und zu Mietzinserhöhungen berechtigen.

 

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SVIT Schweiz begrüsst geplante Umstellung auf Indexmiete

Die heute an einer Sitzung mit Bundesrätin Doris Leuthard beschlossene Umstellung vom Kosten- auf ein Indexmietsystem wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz unterstützt. Begrüsst wird auch, dass künftig die Missbräuchlichkeit des Mietzinses nur noch zu Beginn eines Mietverhältnisses angefochten werden kann. Damit können in Zukunft zahlreiche Streitfälle zwischen Vermietenden und Mietenden vermieden werden.

 

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Aufhebung der Dumont-Praxis: Immobilienwirtschaft ist erfreut

7. November 2007: Die heute vom Bundesrat beschlossene Aufhebung der so genannten Dumont-Praxis wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz erfreut zur Kenntnis genommen. Begrüsst wird insbesondere, dass sich der Bundesrat für eine Aufhebung auf Bundes- wie auch auf Kantonsebene ausspricht.

 

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FM Kammer der Schweizer Immobilienwirtschaft gegründet

31. Oktober 2007: Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz hat eine neue Fachkammer ins Leben gerufen. Die FM Kammer der Schweizer Immobilienwirtschaft (SVIT FM Schweiz) widmet sich dem Bereich Facility Management. Ziel ist es, mit der neuen Kammer ein schweizweites Gütesiegel für die umfassende Bewirtschaftung von Immobilien über ihren gesamten Lebenszyklus zu etablieren.

 

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Erhöhung der Hypothekarzinsen: Keine Sofortmassnahmen nötig

1. Juni 2007: Als grösste Kantonalbank hat nun auch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) eine moderate Erhöhung der variabel verzinslichen Hypothekardarlehen angekündigt. Für Sofortmassnahmen, wie sie in der Folge von Mieterverbandsseite gefordert wurden, besteht aber nach Ansicht des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz derzeit kein Anlass.

 

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Neuer Präsident der Kammer Unabhängiger Bauherrenberater

23. April 2007:  Die Mitglieder der Kammer Unabhängiger Bauherrenberater (KUB) haben an ihrer Generalversammlung vergangene Woche Christoph Kratzer als neuen Präsident gewählt. Christoph Kratzer, Partner bei der MMK Immobilientreuhand AG, verfügt über grosse Erfahrung im Bereich der klassischen Bauherrenberatung und ist somit die ideale Besetzung um die Interessen der Mitglieder kompetent zu vertreten.

 

Gleichzeitig wurden drei weitere Personen neu in den Vorstand berufen. Bernhard Lauper, Immopro AG, Stefan Süess, Bauherrentreuhand und für sämtliche juristische Belange Daniela Lutz der Lindtlaw Anwaltskanzlei. Der abtretende Präsident Heiner Kern wird sich weiterhin als Vorstandsmitglied für die KUB engagieren. Die neuen Vorstandsmitglieder ersetzen die zurückgetretenen Mitglieder Bruno Caretta, Caretta+Weidmann Baumanagement AG, Bernhard Frei, BFP Immobilientreuhand AG und Dr. Felix Huber, Rechtsanwälte.

 

Neue Web-Plattform: www.druckformulare.ch

10. April 2007: druckformulare.ch heisst die neue, innovative Web-Plattform für das professionelle Formularwesen in der Immobilienwirtschaft. Das Angebot auf druckformulare.ch  umfasst in einer ersten Phase verschiedene Vertragswerke und wird bis Ende 2007 umfangreich erweitert.

 

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www.druckformulare.ch

 

CO2-Abgabe: Zusätzliche Kosten absehbar

14. Dezember 2007: Nach dem für die Immobilienwirtschaft unbefriedigendem Ergebnis bei den Beratungen zum Verbandsbeschwerderecht (VBR) hat der Ständerat heute einen weiteren, aus Branchensicht negativen Entscheid gefällt. Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz befürchtet, dass der Beschluss zur Einführung einer CO2-Abgabe auf Brennstoffe einen Kostenschub für weite Teile der Bevölkerung auslösen wird. Es ist für den Verband nicht nachvollziehbar, weshalb die eingebrachten Alternativvorschläge zur Minderung der zu erwartenden Mehrbelastungen letztlich keine Mehrheit finden konnten.

 

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Verbandsbeschwerderecht (VBR): Nur teilweise befriedigend

14. Dezember 2007: Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz ist von den Beschlüssen zur Revision des Verbandsbeschwerderechts (VBR) nur zum Teil befriedigt. Begrüsst werden die Erschwernisse bei der künftigen Anwendung des VBR, wie sie von National- und Ständerat gutgeheissen worden sind. Enttäuscht ist der SVIT Schweiz allerdings, dass Volks- und Parlamentsentscheide bei Bauvorhaben künftig nicht höher gewichtet werden als Beschwerden von Umweltorganisationen.

 

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Verbandsbeschwerderecht (VBR): Richtiger Entscheid des Ständerates

6. Dezember 2007: Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz begrüsst den heutigen Entscheid des Ständerates, wonach Volks- und Parlamentsentscheide bei Bauvorhaben höher zu gewichten sind als Beschwerden von Umweltorganisationen.

 

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