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27.07.10

Jede vierte Immobilie an Zürcher Goldküste geht an Ausländer

Dienstag, 27. Juli 2010, 20:32 Uhr Die Schweiz ist in Europa beliebt – vor allem bei kaufkräftigen...

20.07.10

Flaute auf dem amerikanischen Immobilienmarkt

Zahl der begonnenen Wohnbauten sinken im Juli unerwartet...

Das Swiss Real Estate Institute ist eine Kooperation des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Es entwickelt zeitgemässe Grundlagen für das erfolgreiche Management von Immobilienunternehmen.

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Medienmitteilungen

Hier finden Journalisten die aktuellen Medienmitteilungen des SVIT Schweiz. Wenn Sie den SVIT-Newsletter abonnieren, erhalten Sie die Medienmitteilungen jeweils per E-Mail zugeschickt.

Wohneigentumsbesteuerung: bundesrätlicher Gegenangriff statt Gegenvorschlag

Der Bundesrat hat - unter dem Deckmantel des indirekten Gegenvorschlages zur
Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“ - eine eigentumsfeindliche Vorlage
verabschiedet, welche rein fiskalischen Zwecken dient.  

 

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT Schweiz) lehnt den am 23. Juni 2010 verabschiedeten indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates zur Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“ ab. Dieser stellt keine nachhaltige und befriedigende Alternative zur Eigenmietwertsbesteuerung dar. Er ist übers Knie gebrochen und schiesst so weit am Ziel vorbei, dass er sich sogar als Eigengoal entpuppt. Zudem entfernt er sich vorsätzlich vom Verfassungsauftrag zur Wohneigentumsförderung und verfolgt rein fiskalische Ziele. Ein Systemwechsel bei der Eigenmietwertsbesteuerung beschert dem Bund, den Kantonen und
Gemeinden erhebliche Mehrerträge. Der Bundesrat gibt in seiner Medienmitteilung vom 23. Juni  2010 zu, dass bereits auf Bundesebene bei der direkten Bundessteuer jährlich 85 Millionen Mehrerträge generiert werden, auch in Bundesbern keine „Schwarze Null“.  

 

Hier können Sie die ganze Medienmitteilung downloaden.

Mietrechtsrevision: SVIT Schweiz lehnt vermieterfeindliche Mietrechtsrevision ab

Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz ist sehr
enttäuscht, dass der Ständerat die vermieterfeindliche Mietrechtsrevisions-
vorlage behandelt und verabschiedet hat. Der SVIT Schweiz hofft, dass der
Nationalrat weiterhin standhaft bleibt und nicht auf die Vorlage eintritt.

 

Die ganze Medienmitteilung finden Sie hier.

Gerhard Schröder in Pontresina

Vom 17. - 19. Januar 2008 findet in Pontresina wieder das SVIT-Immobilien Forum statt - mit Topreferenten wie der frühere deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder, der österreichische Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Trendsetter Tyler Brûlé, US-Stararchitekt Thom Mayne, Comedienne und Cellistin Rebecca Carrington, Körpersprache-Experte Samy Molcho sowie der Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen.

 

Die ganze Medienmitteilung finden Sie hier (pdf).

Mietrechtsverordnung: Neuer Referenzzinssatz als Übergangslösung

Die heute vom Bundesrat verabschiedete Änderung der Verordnung zum Mietrecht 
wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz unterstützt. Der neue, schweizweit geltende Referenzzinssatz für die Mietzinsgestaltung schafft klarere Verhältnisse, solange die eingeleitete Revision des Mietrechts im Gange ist. Begrüsst wird vom SVIT Schweiz auch, dass energetische Sanierungen von Wohn- und Geschäftsräumen künftig wie wertvermehrende Investitionen behandelt werden und zu Mietzinserhöhungen berechtigen.

 

Die ganze Medienmitteilung finden Sie hier (pdf).

SVIT Schweiz begrüsst geplante Umstellung auf Indexmiete

Die heute an einer Sitzung mit Bundesrätin Doris Leuthard beschlossene Umstellung vom Kosten- auf ein Indexmietsystem wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz unterstützt. Begrüsst wird auch, dass künftig die Missbräuchlichkeit des Mietzinses nur noch zu Beginn eines Mietverhältnisses angefochten werden kann. Damit können in Zukunft zahlreiche Streitfälle zwischen Vermietenden und Mietenden vermieden werden.

 

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Aufhebung der Dumont-Praxis: Immobilienwirtschaft ist erfreut

7. November 2007: Die heute vom Bundesrat beschlossene Aufhebung der so genannten Dumont-Praxis wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz erfreut zur Kenntnis genommen. Begrüsst wird insbesondere, dass sich der Bundesrat für eine Aufhebung auf Bundes- wie auch auf Kantonsebene ausspricht.

 

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FM Kammer der Schweizer Immobilienwirtschaft gegründet

31. Oktober 2007: Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz hat eine neue Fachkammer ins Leben gerufen. Die FM Kammer der Schweizer Immobilienwirtschaft (SVIT FM Schweiz) widmet sich dem Bereich Facility Management. Ziel ist es, mit der neuen Kammer ein schweizweites Gütesiegel für die umfassende Bewirtschaftung von Immobilien über ihren gesamten Lebenszyklus zu etablieren.

 

Die ganze Medienmitteilung finden Sie hier (pdf).

Erhöhung der Hypothekarzinsen: Keine Sofortmassnahmen nötig

1. Juni 2007: Als grösste Kantonalbank hat nun auch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) eine moderate Erhöhung der variabel verzinslichen Hypothekardarlehen angekündigt. Für Sofortmassnahmen, wie sie in der Folge von Mieterverbandsseite gefordert wurden, besteht aber nach Ansicht des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz derzeit kein Anlass.

 

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Neuer Präsident der Kammer Unabhängiger Bauherrenberater

23. April 2007:  Die Mitglieder der Kammer Unabhängiger Bauherrenberater (KUB) haben an ihrer Generalversammlung vergangene Woche Christoph Kratzer als neuen Präsident gewählt. Christoph Kratzer, Partner bei der MMK Immobilientreuhand AG, verfügt über grosse Erfahrung im Bereich der klassischen Bauherrenberatung und ist somit die ideale Besetzung um die Interessen der Mitglieder kompetent zu vertreten.

 

Gleichzeitig wurden drei weitere Personen neu in den Vorstand berufen. Bernhard Lauper, Immopro AG, Stefan Süess, Bauherrentreuhand und für sämtliche juristische Belange Daniela Lutz der Lindtlaw Anwaltskanzlei. Der abtretende Präsident Heiner Kern wird sich weiterhin als Vorstandsmitglied für die KUB engagieren. Die neuen Vorstandsmitglieder ersetzen die zurückgetretenen Mitglieder Bruno Caretta, Caretta+Weidmann Baumanagement AG, Bernhard Frei, BFP Immobilientreuhand AG und Dr. Felix Huber, Rechtsanwälte.

Neue Web-Plattform: www.druckformulare.ch

10. April 2007: druckformulare.ch heisst die neue, innovative Web-Plattform für das professionelle Formularwesen in der Immobilienwirtschaft. Das Angebot auf druckformulare.ch  umfasst in einer ersten Phase verschiedene Vertragswerke und wird bis Ende 2007 umfangreich erweitert.

 

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www.druckformulare.ch

CO2-Abgabe: Zusätzliche Kosten absehbar

14. Dezember 2007: Nach dem für die Immobilienwirtschaft unbefriedigendem Ergebnis bei den Beratungen zum Verbandsbeschwerderecht (VBR) hat der Ständerat heute einen weiteren, aus Branchensicht negativen Entscheid gefällt. Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz befürchtet, dass der Beschluss zur Einführung einer CO2-Abgabe auf Brennstoffe einen Kostenschub für weite Teile der Bevölkerung auslösen wird. Es ist für den Verband nicht nachvollziehbar, weshalb die eingebrachten Alternativvorschläge zur Minderung der zu erwartenden Mehrbelastungen letztlich keine Mehrheit finden konnten.

 

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Verbandsbeschwerderecht (VBR): Nur teilweise befriedigend

14. Dezember 2007: Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz ist von den Beschlüssen zur Revision des Verbandsbeschwerderechts (VBR) nur zum Teil befriedigt. Begrüsst werden die Erschwernisse bei der künftigen Anwendung des VBR, wie sie von National- und Ständerat gutgeheissen worden sind. Enttäuscht ist der SVIT Schweiz allerdings, dass Volks- und Parlamentsentscheide bei Bauvorhaben künftig nicht höher gewichtet werden als Beschwerden von Umweltorganisationen.

 

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Verbandsbeschwerderecht (VBR): Richtiger Entscheid des Ständerates

6. Dezember 2007: Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz begrüsst den heutigen Entscheid des Ständerates, wonach Volks- und Parlamentsentscheide bei Bauvorhaben höher zu gewichten sind als Beschwerden von Umweltorganisationen.

 

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