Homeoffice ist während der Pandemie ein fester Bestandteil des Geschäftsalltags geworden. Mit den «Empfehlungen zu Homeoffice in der Immobilienwirtschaft» möchte der SVIT Zürich die Verbandsmitglieder dabei unterstützen, ihren Weg aus dem Lockdown in die neue Normalität zu definieren.

In der Ausnahmensituation der Covid-Pandemie haben Mitarbeitende und Führungskräfte bewiesen, dass sie ihre Jobs auch aus der Distanz erledigen können. Deshalb stellt sich heute nicht nur die Frage, wie Homeoffice funktioniert, sondern auch, welche Rolle das Büro in Zukunft spielen soll. Braucht es Präsenzzeiten? Sollen Mitarbeitende selbst bestimmen können, wo sie arbeiten? Soll Flexibilität auf Homeoffice oder auf das standortunabhängige mobile Arbeiten ausgerichtet werden? Was braucht es, damit Flexibilität langfristig funktioniert?

Die Empfehlungen richten sich primär an Entscheidungsträger und Führungspersonen. Denn die Umstellung auf Homeoffice bedeutet einen Paradigmenwechsel: Büros werden leerer, niederschwellige Kontakte und der informelle Austausch gehen zurück, Teams müssen sich neu organisieren und Führungskräfte müssen häufiger aus der Distanz motivieren, inspirieren und kontrollieren. Es stellen sich juristische Fragen und Fragen der Digitalisierung.

Die Empfehlungen sind zusammen mit ausgewiesenen Fachleuten zu den Bereichen «Organisation und Kommunikation», «Rechtliche Aspekte» sowie «Datenzugriff und Cyber Security» erarbeitet worden. Sie stützen sich auf Erkenntnisse aus der Befragung «Homeoffice in der Immobilienwirtschaft» des SVIT Zürich vom Herbst 2020 sowie auf Inputs von Mitgliedern.

  • Empfehlungen zu Homeoffice in der Immobilienwirtschaft
  • Homeoffice in der Immobilienwirtschaft – Umfrageergebnisse

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