Die Leerstandsziffer ist laut dem Bundesamt für Statistik (BfS) in diesem Jahr auf 1,31 Prozent gesunken. Der SVIT Schweiz fordert Hürden für die Erstellung von neuen Wohnungen abzubauen.

Die Anzahl der Leerwohnungen ist gesamtschweizerisch zum zweiten Mal in Folge gesunken. Der SVIT Schweiz stellt fest, dass dieser Trend anhalten wird, solange die Bautätigkeit nicht zunimmt. Seit Jahren werden Neubauten durch behördliche Massnahmen zur künstlichen Bodenverknappung verhindert. Im Vordergrund stehen das revidierte Raumplanungsgesetz sowie verschiedene kantonale und kommunale Vorstösse zur Verknappung des Baulandes. Die Möglichkeiten für ein Wachstum in die Breite werden seit Jahren eingeschränkt. Gleichzeitig bleiben die hohen Hürden für Verdichtungsprojekte bestehen, wie zum Beispiel strengere Baugesetze, Lärmschutzbestimmungen oder Einsprachen, wie jüngst in der Stadt Zürich exemplarisch zu beobachten war.

Es ist aus Sicht des SVIT Schweiz dringend geboten, alle diese Hürden abzubauen, damit der Nachfrage nach Mietwohnungen insbesondere in der Agglomeration grosser Städte auch ein entsprechendes Angebot entgegenstehen kann.

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