Der SVIT Bern lebt und bewegt!

Die diesjährige Generalversammlung des SVIT Bern stand ganz im Zeichen der Vitalität: Schwungvoll begrüsste Präsident Andreas Schlecht die Mitglieder im architektonisch markanten «Deltapark Vitalresort» an den Gestaden des Thunersees. Wogen gab es indes keine zu glätten – im Gegenteil.

Im Meisterwerk. Gut gelaunt eröffnete Andreas Schlecht, Präsident des SVIT Bern, die Generalversammlung im eindrücklichen Vitalresort Deltapark in Gwatt am Thunersee. «Vom Meistertempel ins Meisterwerk», begrüsste er die zahlreichen Mitglieder und nahm damit Bezug auf die Vorjahres-Generalversammlung in der PostFinance-Arena in Bern. In ungezwungener Atmosphäre und ohne grosse Umschweife ging es an die Behandlung der Traktanden.

Einstimmig. Unisono genehmigten die 65 Anwesenden das Protokoll der letztjährigen Generalversammlung sowie den Jahresbericht. Die Weichen für einen erfolgreichen Abend waren gestellt. Vital, charmant und souverän führte Andreas Schlecht durch die Versammlung – und an Dankesworten wurde während des ganzen Abends nicht gespart. Ein besonderes «Merci» für die ausgezeichnete Zusammenarbeit richtete der Präsident eingangs ans ganze Vorstandsteam und die Geschäftsstelle.

Glanzpunkt. «Tue Gutes und sprich darüber», benannte Andreas Schlecht passend die Maxime der im Jahr 2013 ins Leben gerufenen Kampagne «immofuture». Er blickte zurück auf fünf Jahre erfolgreiche Tätigkeit in der Nachwuchsförderung, berichtete von spürbaren Reaktionen und erzielten Resultaten und rief voller Elan dazu auf, mehr Lernende einzustellen. «Wir haben einiges erreicht, doch wir wollen noch mehr» – die Motivation und Freude sprangen auf das Publikum über; mit grossem Applaus taten die Anwesenden ihre Anerkennung für das Engagement für den Berufsnachwuchs kund. Es war einer der Glanzpunkte des Abends: In den Reihen war der Stolz spürbar, nimmt doch der SVIT Bern in der Nachwuchsförderung eine Pionierrolle ein.

Transparente Zahlen. Durch den Finanzteil führte Vorstandsmitglied Daniel Schmid in leicht verdaulicher Manier – er vermochte den Zahlen mit seinen erhellenden Ausführungen Leben einzuhauchen. Transparent erklärte er den Mitgliedern des SVIT Bern den kleinen Verlust, der am Ende des Verbandsjahres resultierte. «Das Ergebnis zeigt auf, dass wir bereit sind, über den Schatten zu springen und für wichtige Dinge wie die Nachwuchsförderung zu investieren, dies auch im nächsten Jahr», so der Kassier. Dem Antrag für das Budget 2018/19 wurde denn auch einvernehmlich zugestimmt – was Andreas Schlecht mit herzlichem Dank würdigte. Das grosse Vertrauen in den Vorstand und seine Arbeit war deutlich zu spüren.

Applaus für den Vorstand. Statutengemäss stellten sich die Vorstandsmitglieder Daniel Krebs, Vizepräsident, Daniel Schmid, Kassier, Iris Gubler, Angela Guerriero, Bernard Hurni, Peter Kohler, Herby Saxer und Daniel Salzmann zur Wiederwahl. Diese erfolgte einstimmig und mit überschwänglichem Beifall der Versammelten. Andreas Schlecht gratulierte einem jeden Vorstandsmitglied feierlich mit persönlichem Händedruck. Das deutliche Votum zeigte einmal mehr: Das eingespielte Vorstandsteam bildet das starke Herz des SVIT Bern.

Vielseitige Highlights. Mit Freude erläuterte Vizepräsident Daniel Krebs den Mitgliedern die Veranstaltungen des kommenden Verbandsjahres und lud alle herzlich ein, daran teilzuhaben. Es warten vielseitige Anlässe, bei denen Highlights und gute Stimmung Programm sind. «Wir leben von euren Ideen», schloss das Vorstandsmitglied seinen Speech und unterstrich, dass Wünsche und Vorschläge für die kommenden Veranstaltungen jederzeit willkommen seien. Auch die weiteren, vielfältigen Verbandsaktivitäten wurden hervorgehoben: Das beliebte «immobest» als «das beste Printprodukt Europas», wie Andreas Schlecht es begeistert nannte, oder die Zusammenarbeit mit dem Ausbildungspartner Feusi Bildungszentrum AG «mit den besten Dozenten und den besten Prüfungserfolgen – dafür setzen wir uns ein und bilden ein perfektes Duo». Und natürlich fanden auch die bekannten Projekte «immofuture» und das svitjobbook besondere Erwähnung. Der SVIT Bern lebt und bewegt mit Aktivitäten, die etwas bewirken!

Energie für die Zukunft. Auch dieses Jahr wurden die besten Lehrabgängerinnen und -abgänger ausgezeichnet und mit einem Weiterbildungsgutschein des Feusi Bildungszentrums prämiert. Nach ein paar erfrischenden Worten der Nachwuchstalente über ihre erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungen und ihre Zukunftspläne überreichte Vorstandsmitglied Iris Gubler als Bildungsverantwortliche den drei frischgebackenen Immobilienprofis Abdulla Seferi, Dominique Welsch und Thierry Friedrich ihre wohlverdienten Gutscheine. Dazu gab es für jeden ein Päckli gefüllt mit Ovo-Produkten ganz nach dem Motto: «Energie für die Zukunft: nicht besser, aber länger».

Ein Stück Lebensgeschichte. Zum Abschluss der Versammlung lauschten die Immobilienprofis gebannt der Geschichte des innert acht Jahren realisierten Deltaparks, vorgetragen vom Inhaber des Vitalresorts, Peter Hauenstein. Die besondere Architektur des Deltaparks wurde dem Anlass und der Anwesenheit der zahlreichen Immobilienfachleute mehr als nur gerecht. Peter Hauensteins Ausführungen erzeugten Staunen – und der Park zauberte mit seiner atemberaubenden Kulisse so manchem Anwesenden Begeisterung ins Gesicht.

Stimmungsvoller Abschluss. Nicht nur das Himmelsspektakel, welches nach heftigem Regenguss einer friedlichen, mystischen Stimmung wich, sorgte für ein ganz spezielles Ambiente als Andreas Schlecht mit einem herzlichen Dank die Versammlung schloss und zum informellen Teil überleitete. Auch das spürbare Vertrauen und die Harmonie unter den Anwesenden, zusammen mit der Vorfreude auf einen genussvollen Ausklang und ein gemütliches Beisammensein, verliehen dem Abend Bedeutsamkeit: Der SVIT Bern liess seine Vitalität aufblitzen und versprühte eine Atmosphäre, die bewies, dass die Vereinigung der regionalen Immobilienprofis weit mehr als «nur» ein Verband ist!

Text Nadine Hannich, diff. Kommunikation AG, diff.ch; Fotos Reto Andreoli, retoandreoli.ch