In den nächsten Tagen und Wochen werden in der Schweiz Tausende Schutzbedürftige aus dem Kriegsgebiet der Ukraine erwartet. Der SVIT Schweiz begrüsst die Initiative von Eigentümern, Vermietern und Mietern, Wohnraum bereitzustellen und stellt dafür Informationen und Formulare zur Verfügung. Der Verband ist überdies in Kontakt mit den Behörden und Verbänden für ein koordiniertes Vorgehen.

Nach aktuellen Zahlen sind bereits über 2 Mio. Menschen auf der Flucht aus dem Kriegsgebiet. Gemäss dem Staatssekretariat für Migration SEM ist aktuell nicht absehbar, wie viele davon selbstständig in die Schweiz reisen oder in der europäischen Zusammenarbeit der Schweiz zugewiesen werden könnten. Der SVIT Schweiz teilt die grosse Solidarität der Schweizer Bevölkerung und die Bereitschaft, Schutzsuchende aus der Ukraine aufzunehmen. In verschiedenen Kantonen haben Hilfswerke und Behörden entsprechende Plattformen eingerichtet, auf denen sich private Anbieter von Wohnraum für die kurzfristige Unterbringung eintragen können.

Nachfolgend finden Sie Informationen, Links und Formulare für die Unterstützung von Eigentümern und Anbietern von Wohnraum für Schutzbedürftige. Für Fragen können Sie sich an den stellvertretenden Geschäftsführer des SVIT Schweiz, Ivo Cathomen, wenden. +41 44 434 78 88 oder ic@svit.ch

Rechtliche Situation der Unterbringung

Die Aufnahme von Gästen in einer Mietwohnung oder einem gemieteten Einfamilienhaus ohne Bezahlung und für eine beschränkte Dauer ist mietrechtlich nicht relevant. Es handelt sich um eine Gebrauchsleihe gem. Art. 305 ff. OR. Sinnvoll ist es jedoch, den Vermieter und die Mitbewohner in der Liegenschaft darüber zu informieren. Der Verband stellt dazu ein entsprechendes Formular zur Verfügung.

Angebot durch Mieter mit Entschädigung

Im Fall einer Entschädigung für die Unterbringung (durch die Schutzbedürftigen selber oder durch Behörden bzw. Hilfsorganisationen) entsteht formlos ein Mietvertrag bzw. ein Gastaufnahme- oder. Beherbergungsvertrag. Sinnvollerweise wird eine schriftliche Vereinbarung getroffen. Aus mietrechtlicher Sicht handelt es sich um eine Untermiete. Der SVIT rät im Sinn von Art. 262 OR («Untermiete») dringend dazu, den Vermieter über die befristete Unterbringung zu informieren und einen Antrag auf Einwilligung zur Untervermietung zu stellen. Der Verband stellt dazu ein entsprechendes Formular zur Verfügung. Gleichzeitig ruft der SVIT die Vermieter auf, im Sinn der Solidarität zu einer solchen befristeten Unterbringung Hand zu bieten.

Angebot durch Wohneigentümer (mit und ohne Entschädigung)

Die Unterbringung im Wohneigentum ist in der Regel ohne Einschränkungen möglich. Im Stockwerkeigentum sind allenfalls Bestimmungen im Reglement zu beachten. Auch hier ist eine pragmatische Auslegung angezeigt und eine gegenseitige Information sinnvoll.

Angebot durch Eigentümer, Vermieter und Beherbergungsstätten

Möblierte Zimmer und Wohnungen bieten sich für die befristete Unterbringung von Schutzbedürftigen an. Bei unmöblierten Zimmern und Wohnungen ist der Kontakt mit den zuweisenden Behörden bzw. Hilfsorganisationen zu suchen.

Merkblatt für Vermieter und Mieter

Im Merkblatt des Bundesamts für Wohnungswesen BWO finden Sie die wichtigsten rechtlichen Informationen und gesetzlichen Grundlagen.

Merkblatt für Vermieter und Mieter PDF (D/F/I)

  • Merkblatt BWO «Private Unterbringung von Flüchtenden aus der Ukraine»
  • Fiche d'information OFL « Hébergement privé de réfugiés d'Ukraine »
  • Opuscolo UFAB «Sistemazioni private per i rifugiati provenienti dall'Ucraina»

Antrag Untervermietung für Mieter

Das PDF-Formular dient der Information des Vermieters für die Gebrauchsleihe (unentgeltlich) oder dem Antrag auf Einwilligung zur Untervermietung (entgeltlich). Bitte ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und dem Vermieter einreichen. Für die elektronische Übermittlung: ausfüllen, speichern und per Mail an den Vermieter oder direkt mit der Senden-Funktion aus dem Acrobat Reader senden (auf die Unterschrift kann in diesem Fall verzichtet werden).

PDF-Formular «Information der Bewirtschaftung / Antrag auf Einwilligung zur Untervermietung» (D/F)

  • PDF-Formular «Information der Bewirtschaftung / Antrag auf Einwilligung zur Untervermietung», deutsch
  • Information de la gérance / demande d'autorisation de sous-location, français

(Unter-)Mietvertrag für Wohnräume

Die nachfolgenden Vertragsvorlagen in Deutsch/Ukrainisch, Französisch/Ukrainisch und Italienisch/Ukrainisch dienen der Unterbringung von Schutzbedürftigen mit Schutzstatus S gem. Art. 66 ff. Asylgesetz in möblierten Zimmern von Eigentums- oder Mietwohnungen. Bitte beachten Sie, dass zur Untervermietung von Zimmern in einer Mietwohnung das Einverständnis des Vermieters eingeholt werden muss. Siehe dazu «Antrag Untervermietung für Mieter». Zur Vermietung von ganzen Mietwohnungen wird auf den ordentlichen Mietvertrag für Wohnungen verwiesen.

PDF-Formular «Mietvertrag für Wohnräume von Schutzbedürftigen mit Schutzstatus S»

Mietvertrag für Wohnräume von Schutzbedürftigen mit Schutzstatus S / Договір оренди житлових приміщень осіб, які потребують захисту, deutsch/ukrainisch
302.66 Ko
Contrat de bail de locaux d’habitation pour les réfugiérs avec statut de protection S / Договір оренди житлових приміщень осіб, які потребують захисту, français/ukrainien
664.03 Ko
Contratto di locazione per alloggi di persone bisognose di protezione con statuto di protezione S / Договір оренди житлових приміщень осіб, які потребують захисту, italiano/ucraino
634.65 Ko

Angebot von Mietwohnungen

Das Staatssekretariat für Migration SEM und das Bundesamt für Wohnungswesen BWO haben gemeinsam mit der Schweizerischen Flüchtlingshilfe und Kampagnenplattform Campax eine nationale Plattform geschaffen, auf der Vermieter ihre Wohnungen melden können. Der SVIT war an dieser Initiative beteiligt und unterstützt sie. Über die beiden nachfolgenden Links können Sie einzelne Objekte oder mehrere Wohnungen gleichzeitig melden. Zu Fragen im Zusammenhang mit der Vermietung von Wohnungen verweisen wir auf unsere FAQ. Haben Sie weitere Fragen? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung: info@svit.ch

Leerstehende Immobilien für Ukraine-Flüchtende erfassen
externer Link, Campax

Fragen und Antworten FAQ

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Vermietung von Wohnraum an Schutzbedürftige aus der Ukraine. Haben Sie die gewünschte Information nicht gefunden? Dann beantworten wir sie gerne direkt: info@svit.ch

Les trois principales voies de transmission du nouveau coronavirus (SRAS CoV 2) sont 

  • un contact étroit : Si vous vous tenez à moins de 1.5 mètres d'une personne malade et ne portez pas de masque de protection.           
  • gouttelettes : Si une personne malade éternue ou tousse, le virus peut atteindre directement les muqueuses du nez, de la bouche ou des yeux d'une autre personne. 
  • mains : des gouttelettes contagieuses peuvent se déposer sur les mains en toussant et en éternuant ou en touchant les muqueuses. De là, le virus est transmis aux surfaces

Les mesures de protection visent à prévenir la transmission du virus. Les mesures doivent tenir compte de l'état de la technique, de la médecine, d’l'hygiène du travail et d'autres constatations scientifiques fiables. Les mesures doivent être planifiées de manière à ce que la technologie, l'organisation du travail, les autres conditions de travail, les relations sociales et l'influence de l'environnement sur le lieu de travail soient correctement liées entre elles.  

Tout d'abord, des mesures de protection techniques et organisationnelles doivent être prises. Les mesures de protection personnelle sont secondaires. Des mesures supplémentaires doivent être prises pour les employés qui sont particulièrement à risque et pour les participants à l’assemblée. Toutes les personnes concernées doivent recevoir les instructions nécessaires.

Les règles générales de conduite selon l'OFSP doivent être respectées à tout moment :

  • Tout le monde doit se laver les mains ou les désinfecter avant d'entrer dans l'appartement !
  • Il faut éviter de se serrer la main !
  • Éternuez ou toussez dans le creux de votre bras ou dans un mouchoir !
  • Gardez au moins 1,5 m de distance entre vous !
  • Portez un masque de protection ! 

Règles de conduite spécifiques pour la remise/état de lieux d'appartements (voir aussi les vidéos sur https://www.svit.ch/fr/mesures-de-protection-covid-19)

  • Avant le rendez-vous, envoyez une lettre par courrier électronique au locataire actuel et au nouveau locataire. Dans cette lettre, le processus d’état des lieux et de remise est indiqué.
  • Prévoyez un point de rencontre avec les personnes concernées et indiquez qu'il faut garder une distance d’au moins 1.5 mètres les uns des autres (par exemple devant l'entrée).
  • Tous les participants portent un masque de protection. Le gérant doit veiller à ce que des masques de protection supplémentaires et, si nécessaire, des lingettes désinfectantes soient disponibles.
  • Les mains de toutes les personnes concernées doivent être désinfectées dès le début de la visite.
  • Ne fixez pas de rendez-vous au même temps avec les locataires actuels et les nouveaux locataires, prévoyez une heure entre les deux.
  • Le locataire actuel reste au point de rencontre pendant toute la durée de la visite et n'entre pas dans l'appartement.
  • Le locataire actuel doit déposer toutes les clés (triées) dans la cuisine (dans un endroit bien visible). Les clés doivent être désinfectées par le gérant.
  • L’état des lieux est effectué par le gérant (sans la présence de tiers).
  • Retour au point de rencontre après l’état des lieux.
  • Le protocole n'est pas signé directement mais il sera envoyé aux deux parties par courrier électronique (si tout est en ordre) ou par courrier recommandé (si quelque chose ne va pas et doit être facturée).
  • Le nouveau locataire peut désormais entrer dans l'appartement. Le gérant lui montre où se trouvent les clés dans l'appartement.
  • Le nouveau locataire seul peut alors vérifier le nettoyage dans l'appartement - toute objection doit être immédiatement signalée, afin que le locataire ou sa société de nettoyage sache s’il doit à nouveau nettoyer.
  • Si tout est en ordre, l'appartement peut être repris par le nouveau locataire et d'autres éventuels défauts peuvent être signalés dans un délai de 14 jours.
  • Si le nouveau locataire ne contacte pas la gérance dans les 14 jours suivant la réception du protocole (courrier/email), le protocole est validé.
  • Si un nettoyage ultérieur est nécessaire et que le locataire actuel doit l'effectuer, les deux (locataire actuel + nouveau locataire) doivent convenir d'une date pour la nouvelle remise des clés et informer ensuite le gérant si tout s'est bien passé.

Si un locataire est atteint de COVID-19 et n’est pas en mesure de quitter l’appartement, fondamentalement, le locataire est en défaut en raison d’une restitution tardive de l’objet loué (art. 267 CO). Si le bailleur apprend qu’il existe un risque de retard, il doit contacter immédiatement le locataire en question et le locataire suivant pour chercher des solutions à l’amiable. Il est déconseillé d’exécuter l’expulsion. SVIT Suisse recommande également au bailleur faire désinfecter l’appartement à ses frais après le déménagement. Sans quoi, il pourrait se voir reprocher un défaut de l’objet loué.

  • Les mesures/recommandations relatives à la gestion des biens locatifs s'appliquent également par analogie à la gestion des propriétés par étages
  • Le plan de protection du SVIT doit être respecté lors de l'exécution physique de l’assemblé des propriétaires d'étages. Les règles cantonales concernant les réunions doivent également être respectées (nombre de personnes le plus élevé). Si le nombre de propriétaires dépasse cette limite, il est fortement recommandé de reporter l’assemblé ou de la tenir par écrit, même si dans le passé tous les propriétaires n'étaient pas physiquement présents à la réunion.
  • La version actuelle de l'ordonnance 3 sur les mesures destinées à lutter contre l'épidémie de COVID-19 en situation particulière, art. 27 et 29, stipule que la gérance peut convoquer des assemblées d'étage/de copropriétaires par procédure écrite jusqu'au 31.12.2021. Nous vous recommandons de fixer une date pour l’assemblé et d'envoyer les documents en temps voulu, mais en même temps d'informer que l’assemblé se tiendra par écrit conformément au règlement Covid-19. Après cette "assemblé", un procès-verbal doit être établi. Les quorums prévus par les règlements et la loi s'appliquent.
  • Les mesures/recommandations relatives à la gestion des biens locatifs s'appliquent également par analogie au courtage. 
  • Pour des règles de conduite spécifiques lors d'une réunion dans le bureau du prestataire de services immobiliers, voir la vidéo sur www.svit.ch/fr/mesures-de-protection-covid-19
  • Dans la mesure du possible, laissez travailler une partie des collaborateurs à leur domicile afin de garantir la distance de sécurité de 1.50 mètre ou pour leur éviter d’avoir à emprunter les transports publics aux heures de pointe.
  • Toutes les personnes présentes dans l’entreprise (personnel, mandataires et clientèle) doivent pouvoir se laver régulièrement les mains avec de l’eau et du savon. Si ce n’est pas possible, mettez du produit désinfectant à disposition.
  • Nettoyez régulièrement les poignées de portes, boutons d’ascenseurs, machines à café, ordinateurs et claviers, téléphones, outils de travail et autres objets utilisés fréquemment par plusieurs personnes.
  • Aérez suffisamment les locaux de travail : aérations mécanique : maximisez le taux de renouvèlement de l’air ; aération naturelle : veillez à bien aérer les locaux de façon régulière, mais au moins pendant 5 à 10 minutes toutes les 1 à 2 heures, en fonction de leur taille.  
  • N’utilisez des ventilateurs, rafraîchisseurs ou climatiseurs que dans des locaux bien aérés et évitez que plusieurs personnes se trouvent dans le même flux d’air.
  • Dans la mesure du possible, faites poser des vitres de séparation entre les collaborateurs ou entre ceux-ci et la clientèle (pour les protéger des gouttelettes, par exemple en cas d’éternuement).
  • Posez des marques sur le sol pour assurer un écart d’au moins 1.50 mètre entre les collaborateurs et la clientèle.
  • Organisez si possible le travail en évitant de mélanger les personnes ou les équipes.
  • Si des transports en groupe ont lieu, veillez à réduire le nombre de personnes dans le véhicule. Favorisez les déplacements individuels. Portez un masque de protection.
  • Si des mesures de distanciation ou de séparation ne sont pas possibles, vous devez fournir l’équipement de protection, qui doit être portée par les personnes présentes (par exemple masques de protection). Les collaborateurs doivent être instruits et formés à l’utilisation correcte de l’équipement de protection.
  • Dans toute situation où la distance minimale de 1,5 m ne peut être respectée, il est recommandé de porter un masque de protection dans le bureau (pause-café, traversée des couloirs, etc.).

Pour des règles de conduite spécifiques lors d'une réunion au bureau du prestataire de services immobiliers ou lors de la prise de rendez-vous, voir la vidéo sur www.svit.ch/de/services/schutzmassnahmen-covid-19

Il existe trois principes de base pour se protéger du virus :

  • maintenir les distances de sécurité, désinfecter régulièrement les surfaces, se nettoyer souvent les mains et porter des masques de protection
  • protéger les personnes particulièrement vulnérables
  • L’(auto)isolement des personnes qui ont eu des contacts étroits avec les patients qui ont ou qui suspectent d’avoir atteint le virus 

La transmission par contact plus étroit, ainsi que la transmission par gouttelettes, peuvent être évitées en gardant une distance d'au moins 1.5 mètres ou en utilisant des barrières physiques. Pour prévenir la transmission par les mains, il est important que les personnes se lavent les mains régulièrement et soigneusement et que les surfaces soient fréquemment désinfectées. 

Les personnes infectées peuvent être contagieuses avant, pendant et après l'apparition des symptômes du COVID-19. Par conséquent, même les personnes qui ne présentent pas de symptômes doivent se comporter comme si elles étaient contagieuses Des nouvelles règles d'hygiène et de conduite «voici comment nous protéger» ont été établies par l'OFSP.

Voici quelques exemples de mesures : travail à domicile, éviter de proposer certains services, se laver régulièrement les mains, garder une distance d'au moins 1,5 mètres des autres personnes, nettoyer régulièrement les surfaces fréquemment touchées, limiter le nombre de personnes par m2.
Les personnes âgées de plus de 65 ans ou atteintes de maladies chroniques graves (voir l'ordonnance sur les mesures destinées à lutter contre l’épidémie de COVID-19 en situation particulière) sont considérées comme particulièrement à risque. Des mesures supplémentaires doivent donc être prises pour éviter que ces personnes particulièrement vulnérables soient infectées. Les personnes vulnérables continuent de respecter les mesures de protection de l'OFSP et restent chez elles dans la mesure du possible. La protection des employés à risque est réglementée en détail dans l'ordonnance sur les mesures destinées à lutter contre l’épidémie de COVID-19 en situation particulière. De plus amples informations sont disponibles sur le site www.ofsp-coronavirus.ch. Voici quelques exemples de mesures: travail à domicile, travail dans des services qui ne nécessitent pas de contact avec les clients, barrières physiques, mise en place de tournus horaire pour les personnes particulièrement vulnérables.
Il faut éviter que des personnes malades n'infectent d'autres personnes. Les personnes présentant des symptômes de COVID-19 et les personnes ayant eu un contact étroit avec des patients COVID-19 doivent rester à la maison et suivre les instructions d'isolement ou de quarantaine de l'OFSP (voir www.bag.admin.ch/isolement-et-quarantaine). Afin de protéger la santé des autres employés, l'employeur est tenu de permettre à tous les employés de suivre les instructions de l'OFSP.

Le Secrétariat d'État à l'économie (Seco) indique dans « Aide-mémoire pour les employeurs : Protection de la santé au travail – Coronavirus »  du 12 novembre 2020 sous "Obligation de porter un masque" que toute personne a l’obligation de porter un masque d'hygiène aux postes de travail à l’intérieur. Cette obligation ne s’applique pas aux personnes qui se trouvant dans des espaces de travail où la distance entre les postes de travail peut être respectée, notamment s’agissant de locaux séparés. Selon le SVIT Suisse, cela comprend les zones de circulation dans les immeubles de bureaux (zone d'entrée, escaliers, ascenseurs, etc.), à condition qu'elles ne soient pas réservées à un seul locataire (zones louées dont le locataire est responsable) et que la zone d'entrée de l'immeuble soit librement accessible. Le SVIT Suisse recommande l'obligation de base de porter des masques d'hygiène sur toutes les zones de circulation et des panneaux appropriés sur les portes extérieures. 

 

Da es sich in der Regel um ein normales Mietverhältnis (allenfalls mit einem reduzierten Preis) handelt, ist die Haftung geregelt. Für eine übermässige Abnützung im Sinne der paritätischen Lebensdauertabelle haftet der Mieter (sprich der Kanton).
Der SVIT empfiehlt eine befristete Vereinbarung, namentlich bei einem Mietzins mit Rabatt. Als angemessener Zeitraum werden 6 Monate angesehen.

Services

Der SVIT bietet seinen Mitgliedern eine breite Palette an Dienstleistungen

SVIT Portrait

Bildung, Netzwerk, politisches Engagement, Knowhow und innovative Services – in diesen fünf Bereichen agiert der SVIT als Wegbereiter.