Der SVIT Schweiz ruft seine Mitglieder mit der SVIT Energy Challenge zum Energiesparen im kommenden Winter auf. An der Geschäftsstelle im Greencity setzt der Verband selbst seine eigenen Massnahmen bereits um.

Der Bund geht davon aus, dass mit freiwilligen Energieeinsparungen von rund 5% eine Mangellage im kommenden Winter vermieden werden könnte. Darum hat der SVIT Schweiz die SVIT Energy Challenge lanciert und eine Branchenempfehlung zu freiwilligen Sparmassnahmen von Mietern, Wohneigentümern, Bewirtschaftern und STWE-Verwaltern herausgegeben.

Auch der SVIT Schweiz will seinen ganz konkreten Beitrag leisten. An der Geschäftsstelle im Greencity in Zürich wurden insgesamt zwölf Massnahmen identifiziert, wie Strom gespart werden kann, ohne dass es zu Einschränkungen im Büro- und Schulbetrieb kommt. Die Energieeffizienz ist im «2000 Watt»-Quartier Greencity bereits hoch. Aber sparen geht immer, befanden die Mitarbeitenden des SVIT Schweiz, die die Massnahmen mittragen. Diese umfassen einfache Verhaltensregeln, wie beispielsweise die höhere Temperatur des Kühlschranks, die Umrüstung von Stehleuchten auf LED bis hin zur Überwachung der Raumtemperaturen und die Anpassung der Schaltzeiten der Beleuchtung. Sollte der Bund weiterreichende Massnahmen ergreifen müssen, wären einschneidendere Massnahmen vorgesehen.