Die Immobilienwirtschaft steckt mitten in der Digitalisierung. Durch die Pandemie hat der Megatrend zusätzlichen Schub erhalten. Dies gilt auch für den Verband. Im Interview erläutern der Vizepräsident Michel Molinari, zuständig für das Ressort Entwicklung, und Marcel Hug, CEO des SVIT Schweiz, was dies für den Branchenverband bedeutet.

2019 hat der Exekutivrat des SVIT Schweiz die Digitalisierungsstrategie des Verbands verabschiedet. Auf der Digitalisierungslandkarte des Verbands sind inzwischen rund 30 Projekte verzeichnet, die bereits umgesetzt wurden oder nun – mit den Erfahrungen aus der Covid-Pandemie – zielstrebig an die Hand genommen werden. «Die wichtigste Aufgabe eines Verbandes ist die Unterstützung seiner Mitglieder», ist Michel Molinari überzeugt. «Daraus ergibt sich auch, dass wir eine Vorbildfunktion für unsere vielen KMU-Mitglieder wahrnehmen. Dazu kommt, dass ein moderner Verband auf der Höhe der aktuellen Möglichkeiten in der Digitalisierung sein muss, um seinen Mitgliedern zeitgemässe Dienstleistungen anbieten zu können.»

Lesen Sie hier das ganze Interview aus der Immobilia März 2021

SVIT Portrait

Bildung, Netzwerk, politisches Engagement, Knowhow und innovative Services – in diesen fünf Bereichen agiert der SVIT als Wegbereiter.

Services

Der SVIT bietet seinen Mitgliedern eine breite Palette an Dienstleistungen