Der SVIT Schweiz hat in Biel zusammen mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga und weiteren Organisationen die Roadmap Elektromobilität 2025 unterzeichnet.

In Biel haben Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Vertreter von 59 Organisationen, Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden die zweite Etappe der Roadmap Elektromobilität mit ihrer Unterschrift lanciert. Mit einer breiten Palette an 75 neuen und aktualisierten Massnahmen wollen sie die neuen ambitionierten Ziele bis Ende 2025 gemeinsam erreichen. Bis Ende 2025 soll der Anteil der Steckerfahrzeuge (reine Elektroautos und Plug-in-Hybride) an den Neuzulassungen 50% erreichen. Im ersten Quartal 2022 lag der Anteil bereits bei 26%. Bis Ende 2025 sollen 20‘000 allgemein zugängliche Ladestationen zur Verfügung stehen. Anfang 2022 gab es in der Schweiz rund 7150 öffentliche Ladestationen. Schliesslich wurde auch das qualitative Ziel «nutzerfreundliches und netzdienliches Laden – zu Hause, am Arbeitsort und unterwegs» festgelegt.

Der SVIT Schweiz engagiert sich besonders im Bereich der Ladeinfrastruktur in Mehrparteien-Liegenschaften. Konkret will der Verband mit seiner Massnahme «Musterregelung in der Nutzungs- und Verwaltungsordnung für Miteigentümergemeinschaften von Einstellhallen» den Entscheidungsprozess von Miteigentümergemeinschaften erleichtern. Im Weiteren strebt der SVIT eine klare, von den Verbänden getragene mietrechtliche Regelung der Umlage von Investitionskosten von Eigentümern in die Ladeinfrastruktur auf die Mietzinse von Parkplätzen an.

Weitere Informationen:

Medienmitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Roadmap Elektromobilität 2025

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